Presse + Medien
Teilnahme an Fachmesse Zukunft Personal 2008 :: 9.-10. September 2008
Erleben Sie die E.C.C. live auf der größten Fachmesse für Personalmanagement in Köln am 9. und 10. September. Sie finden uns in der Halle 5.2 mit dem Themenschwerpunkt Weiterbildung und Training, Stand N 08. Lernen Sie das E.C.C.-Team kennen und machen Sie sich persönlich ein Bild von unseren Leistungen. Wir freuen uns auf Sie.
Who is who in der Weiterbildung 2008
Der Verlag managerSeminare schafft mit seinem neuen Jahrbuch mehr Durchblick in Sachen Management-Weiterbildung. Neben den wichtigsten Daten, Fakten, Trends, Programmen, Methoden oder Marktübersichten finden Sie zahlreiche Antworten und Entscheidungshilfen zu Fragen der Weiterbildung. Ein übersichtliches, hochaktuelles Nachschlagewerk, in dem E.C.C. nicht fehlen darf! Sie finden mehr über uns auf den Seiten 25, 202f, 434.
Graf, Jürgen (Hrsg.)
Seminare 2008
Das Jahrbuch der Management-Weiterbildung
Preis: 49,90 EUR
Best-Nr.: tb-6826
Teilnahme am DGFP Kongress Wiesbaden :: 14.-15. Juni 2007
"Menschen überzeugen - Personalmanagement in der Verantwortung" lautete das Motto des 15. DGFP Kongresses am 14. und 15. Juni 2007 in Wiesbaden.
Natürlich war E.C.C. wieder mit dabei: Wir präsentierten unser erfolgreiches, zukunftsorientiertes Weiterbildungskonzept zum Business-Coach international, speziell für Manager, Personalmanager oder Coaches. Dazu stellten wir ein neu entwickeltes Fortbildungsangebot zum Thema “Führungsverhalten im Management” vor. Vielen Dank für Ihren Besuch!
Teilnahme Petersberger Trainertage :: 23.-24. März 2007
Über 380 wissensdurstige Teilnehmer aus dem Weiterbildungsbereich erlebten eine interessante Veranstaltung auf dem Petersberg bei Bonn, fernab von Messehektik und Anonymität. Am E.C.C. Ausstellungsstand nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit zum Informieren, zum Gedankenaustausch und zur Präsentation unseres gefagten E.C.C. Ausbildungskonzeptes “Business-Coach international”.
Wirtschaftswoche :: 04/2007
Coach - einer der zehn gefragtesten Jobs in der Dienstleister-Branche!
Die Wirtschaftswoche schreibt in ihrer Rubrik “Berufe mit Zukunft” über die neue Helfer-Generation:
Coach :: Mit den komplexer werdenden Anforderungen im Job, den häufig wechselnden Projekten, Entlassungswellen, immer neuen Verantwortungen und sozialen Konstellationen kommt nicht jeder zurecht. Der Coach bietet dabei Hilfe und ist ein neutraler Gesprächspartner, der versucht mit seinem Coachee (die gecoachte Person) ein gemeinsam gestecktes Ziel zu erreichen. In der Regel geht es darum, dessen berufliche Leistung zu erhalten oder wiederherzustellen. Das kann Stressabbau sein, aber auch das Überwinden innerlicher Leistungsblockaden. Gespräche mit diesen Experten sind eine Art Hilfe zur Selbsthilfe. Coaches fegen jedoch nicht nur die Scherben zusammen. Junge Führungskräfte werden in solchen Gesprächen oft auch auf neue Aufgaben vorbereitet. Ziel ist es, möglichst schnell ihre Potenziale freizusetzen. Ebenso spielen dabei gesundheitliche Fragen sowie private Probleme eine Rolle. Coaches arbeiten sehr oft selbstständig und werden meistens von Unternehmen bezahlt. Inzwischen sind sie in vielen Dax-Konzernen ein fester Bestandteil der Personalentwicklung. Dabei bauen die Unternehmen einen Pool von Coaches auf, mit denen sie regelmäßig zusammenarbeiten.
Einige Tausend von ihnen gibt es bereits in Deutschland. Bei einer Umfrage der beiden Buchautoren Uwe Böning und Brigitte Fritschle unter Personalchefs großer deutscher Konzerne kam heraus: Die große Mehrheit der Befragten glaubt, dass die Bedeutung solcher Vier-Augen-Beratungen in den nächsten Jahren deutlich zunehmen wird.
Voraussetzungen: Berufserfahrung ist Pflicht. Am besten auch in Sachen Führung und Konzernabläufe, sonst fehlt das Verständnis für Zusammenhänge. Zudem hohe Sozialkompetenz und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten.
Ausbildung: Coach ist kein geschützter Begriff. Im Internet gibt es Dutzende Fortbildungsangebote von unterschiedlicher Qualität. Nähere Informationen über die Angebote bietet der Deutsche Bundesverband Coaching im Internet unter www.dbvc.de.
Einstiegsgehalt: Sehr variabel, weil Coaches oft selbstständig auf Stundenbasis arbeiten. Die Honorare haben eine Spannweite von 80 Euro pro Stunde bis zu Tagessätzen von 2400 Euro und mehr.
Weiterbildung in Hessen 2007
Das neue Sonderheft bietet umfassende Nachschlage- und Informationsquellen. E.C.C. wird unter der Rubrik Coaching :: Training fürs Ich vorgestellt:
[...] Ziel ist es, den wachsenden Bedarf an international ausgebildeten Coaches in der Wirtschaft zu decken. Das Programm richtet sich an verschiedene Berufsgruppen – von selbstständigen Unternehmern über Führungsnachwuchs in Unternehmen. [...]
Fokus: interkulturelle Aspekte, umfassendes Methodenrepertoire und praxisnaher Lernanteil. [...]
managerSeminare :: Januar + März 2007
Unser dritter Ausbildungsgang zum Business-Coach international startet im Oktober 2007.Für Informationen zur Ausbildung, die neuen Termine und unseren erweiterten Beratungsservice stehen unsere Anzeigenmotive, z. B. im CoachGuide 2007 und in der März-Ausgabe von managerSeminare.
Teilnahme am 14. DGFP.Kongress 2006 in Wiesbaden :: 08.-09. Juni 2006
Diese Veranstaltung gehört zu den bedeutenden Kongressen für Personal und Weiterbildung. Ein breit gefächertes Themenangebot rund um die Personalarbeit und berufliche Qualifizierung zogen mehr als 3.000 Fachbesucher an. Als Aussteller-Neuling konnte die E.C.C. sowohl durch den gut gelegenen Standplatz in Halle 9 punkten, als auch durch viele Fachgespräche mit Personalentwicklern und Unternehmensentscheidern. Das E.C.C.-Team war mit dem Besucherfeedback zufrieden, denn
die neue Ausbildungsform zum Business-Coach international erhielt uneingeschränkte Zustimmung.
Teilnahme am WP-Kongress 2006 in Leipzig :: 22.-24. Mai 2006
Unter dem Thema „Netzwerke verbinden“ fand der 6. Kongress für Wirtschaftspsychologie statt. Sowohl als Ausstellerin als auch als Referentin konnte die E.C.C.- Geschäftsführerin Brigitte Fritschle zusammen mit ihrem Team zahlreiche Teilnehmer begrüßen. Daraus entwickelten sich intensive Gespräche über Coaching-Ausbildungen. Der erfolgreiche Kongress mit dem praxisorientierten, umfangreichen Angebot zog insgesamt mehr als 400 Fachbesucher an.
managerSeminare :: Heft Mai 2006
E.C.C. präsentierte sich als Aussteller auf den Petersberger Trainertagen nahe Bonn vom 31.3. bis 1.4.2006. Zahlreiche interessierte Teilnehmer verfolgten den zukunftsorientierten Vortrag der E.C.C.-Geschäftsführerin Brigitte Fritschle zum Thema „Ausbildung zum Business-Coach international“.
Auszug des Artikels „Weiterbildung für Weiterbildner“:
[...] Wie führt man Menschen zu ihren Ressourcen? Wie setzt man das Potential frei, das in Führungskräften und Mitarbeitern steckt? Und wie sorgt man für Handlungsfähigkeit in Stresssituationen – oder besser noch: Wie sorgt man für weniger Stress? Auf diese Fragen gab es auf dem Petersberg Antworten aus verschiedenen Richtungen.
Eine davon lautete „durch Coaching“ und kam von Brigitte Fritschle. Zweifelsohne ist Coaching geeignet, Klienten dazu zu verhelfen, ihre Potentiale auszuschöpfen. Allerdings, so machte Fritschle in Ihrem Vortrag deutlich, gehört dazu, dass sich Coaches noch sehr viel strenger als bisher am Bedarf ihrer Kunden ausrichten: „Wir sollten uns von der zurzeit vorherrschenden einseitigen Methodenorientierung verabschieden“, appellierte die Geschäftsführerin der E.C.C. European Coaching Comapny, Frankfurt/Main. „Die Kunden sind nicht an unseren Methoden interessiert, sondern an ihrem persönlichen Nutzen.“
Autozulieferer als Vorbild für Coaches
Eine konsequente Kundenorientierung erfordere auch, dass Coaches ebenso international denken und handeln wie die zunehmend global agierenden Unternehmen. „Wir müssen uns verhalten wie Automobilzulieferer, die mit ihren Kunden fix ins Ausland ziehen, sobald dieser dorthin geht“, zeichnete Fritschle den Weg vor. Die E.C.C. will mit einem guten Beispiel voranschreiten: Sie hat eine international ausgerichtete Coaching-Ausbildung aufgelegt, deren zweiter Durchlauf in diesem Jahr startet. [...]
managerSeminare Sonderheft :: Januar 2006
Die Zeitschrift managerSeminare gibt erstmalig den CoachGuide 2006 heraus. Ein Navigationswerk mit über 600 Einträgen. Aus gutem Grund, denn es mehren sich Anrufe in der Redaktion zum Thema Coaches und Coaching-Ausbildung. E.C.C. ist natürlich mit dabei und präsentiert sich auf der 4. Umschlagseite.
wirtschaft & weiterbildung :: Heft Oktober 2005
European Coaching Company: Coaches zur Marktreife bringen
Uwe Böning, einer der bekanntesten Business-Coaches Deutschlands und 1. Vorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC), bietet ab sofort seine eigene Coachingausbildung an.
Zusammen mit Brigitte Fritschle und Jörg Wirtgen gründete er in Frankfurt am Main die "E.C.C. European Coaching Company GmbH & Co. KG iG". Der erste Durchgang seiner Ausbildung mit dem Titel "Der professionelle Business-Coach" startet in diesem Monat, dauert eineinhalb Jahre und ist in 8 Lernmodule und 1 Prüfungsmodul unterteilt. Die Teilnahmergebühr liegt bei 9.900 Euro plus Mehrwertsteuer. Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung. Den Teilnehmern wird laut Internet ein "methodenpluralistischer Ansatz" versprochen. Dazu gehören die systemischen Konzepte genauso wie Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Transaktionsanalyse und andere psychologische Schulen. Es soll gleichzeitig aber auch klar gemacht werden, dass Coaching mehr ist als Reflexion
Von anderen Ausbildungsinstituten will man sich bei der E.C.C. insbesondere mit "Internationalität" und "Praxisnähe" abheben. Die Internationalität der Ausbildung soll neue Berufchancen eröffnen. Die Praxisnähe soll die Teilnehmer fit machen, Business-Kunden zu akquirieren und erfolgreich zu coachen. Es wird eine Lerneinheit "Marketing für Coaches" (Kundenfindung, Kundenbindung, Marketing-Strategie) und eine Lerneinheit "Der Coach als Unternehmer" (Positionierung im Markt, wirtschaftliche Risiken) angeboten.
managerSeminare :: Heft 91 vom 23.09.2005
Neues Aus- und Fortbildungsinstitut: Coaching international
Unternehmen agieren immer internationaler, also sollte sich auch die Coachingausbildung internationalisieren. Schließlich müssen Coaches die Welt ihrer Kunden verstehen. Diese Überlegung steckt hinter der Gründung eines neuen Ausbildungsinstituts durch die Berater und Coaching-Experten Brigitte Fritschle und Uwe Böning: Die European Coaching Company – kurz: E.C.C. – mit Sitz in Frankfurt/Main startet ihr Programm im Oktober 2005 mit der Ausbildung "Der professionelle Business-Coach".
Die sich über gut eineinhalb Jahre erstreckende, berufsbegleitende Coaching-Fortbildung hat insofern einen internationalen Fokus, als andere Kulturen – und auch unterschiedliche Unternehmenskulturen – darin eine große Rolle spielen. "Wir wollen das Thema Coaching im interkulturellen Kontext vor allem mit nicht deutschen Referenten besetzen und ein oder zwei Module durch Native Speaker in englischer Sprache anbieten", präzisiert Co-Geschäftsführerin Brigitte Fritschle. Das Kalkül dahinter: Die Teilnehmer sollen nicht nur kulturell über den Tellerrand blicken, sondern auch andere Herangehensweisen und Methoden im Coaching kennen lernen.
Mentale und methodische Beweglichkeit spielt aus Sicht der E.C.C. eine große Rolle für Coaches, denn selbst Klienten aus ein und derselben Kultur können extrem unterschiedlich sein. "Wie z. B. einen Controller, der kaum daran gewöhnt ist, zu reflektieren, zum Nachdenken über sich selbst bewegen?" gibt Fritschle ein Beispiel für einen Kundentypus, bei dem es der Coach nicht immer leicht hat. Zudem auf dem Ausbildungsprogramm. das Thema "der Coach als Unternehmer", "Marketing für Coaches", Selbsterfahrung und natürlich jde Menge Coaching-Theorie und Praxis, wobei Wert darauf gelegt wird, dass die Teilnehmer an Fällen aus dem Business-Alltag lernen. Kostenpunkt für die insgesamt 200 Ausbildungsstunden: 9.900 Euro. Infos im Internet. (jum)