Presse
Teilnahme an Fachmesse Zukunft Personal 2008 :: 9.-10. September 2008
Die E.C.C. war live auf der größten Fachmesse für Personalmanagement in Köln am 9. und 10. September 2008. Themenschwerpunkt war Weiterbildung und Training. Viele Besucher nutzen die Gelegenheit, das E.C.C.-Team kennenzulernen und machten sich persönlich ein Bild von unseren Leistungen.
Teilnahme am DGFP Kongress Wiesbaden :: 14.-15. Juni 2007
"Menschen überzeugen - Personalmanagement in der Verantwortung" lautete das Motto des 15. DGFP Kongresses am 14. und 15. Juni 2007 in Wiesbaden.
Natürlich war E.C.C. wieder mit dabei: Wir präsentierten unser erfolgreiches, zukunftsorientiertes Weiterbildungskonzept zum Business-Coach international, speziell für Manager, Personalmanager oder Coaches. Dazu stellten wir ein neu entwickeltes Fortbildungsangebot zum Thema “Führungsverhalten im Management” vor. Vielen Dank für Ihren Besuch!
Teilnahme Petersberger Trainertage :: 23.-24. März 2007
Über 380 wissensdurstige Teilnehmer aus dem Weiterbildungsbereich erlebten eine interessante Veranstaltung auf dem Petersberg bei Bonn, fernab von Messehektik und Anonymität. Am E.C.C. Ausstellungsstand nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit zum Informieren, zum Gedankenaustausch und zur Präsentation unseres gefagten E.C.C. Ausbildungskonzeptes “Business-Coach international”.
Wirtschaftswoche :: 04/2007
Coach - einer der zehn gefragtesten Jobs in der Dienstleister-Branche!
Die Wirtschaftswoche schreibt in ihrer Rubrik “Berufe mit Zukunft” über die neue Helfer-Generation:
Coach :: Mit den komplexer werdenden Anforderungen im Job, den häufig wechselnden Projekten, Entlassungswellen, immer neuen Verantwortungen und sozialen Konstellationen kommt nicht jeder zurecht. Der Coach bietet dabei Hilfe und ist ein neutraler Gesprächspartner, der versucht mit seinem Coachee (die gecoachte Person) ein gemeinsam gestecktes Ziel zu erreichen. In der Regel geht es darum, dessen berufliche Leistung zu erhalten oder wiederherzustellen. Das kann Stressabbau sein, aber auch das Überwinden innerlicher Leistungsblockaden. Gespräche mit diesen Experten sind eine Art Hilfe zur Selbsthilfe. Coaches fegen jedoch nicht nur die Scherben zusammen. Junge Führungskräfte werden in solchen Gesprächen oft auch auf neue Aufgaben vorbereitet. Ziel ist es, möglichst schnell ihre Potenziale freizusetzen. Ebenso spielen dabei gesundheitliche Fragen sowie private Probleme eine Rolle. Coaches arbeiten sehr oft selbstständig und werden meistens von Unternehmen bezahlt. Inzwischen sind sie in vielen Dax-Konzernen ein fester Bestandteil der Personalentwicklung. Dabei bauen die Unternehmen einen Pool von Coaches auf, mit denen sie regelmäßig zusammenarbeiten.
Einige Tausend von ihnen gibt es bereits in Deutschland. Bei einer Umfrage der beiden Buchautoren Uwe Böning und Brigitte Fritschle unter Personalchefs großer deutscher Konzerne kam heraus: Die große Mehrheit der Befragten glaubt, dass die Bedeutung solcher Vier-Augen-Beratungen in den nächsten Jahren deutlich zunehmen wird.
Voraussetzungen: Berufserfahrung ist Pflicht. Am besten auch in Sachen Führung und Konzernabläufe, sonst fehlt das Verständnis für Zusammenhänge. Zudem hohe Sozialkompetenz und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten.
Ausbildung: Coach ist kein geschützter Begriff. Im Internet gibt es Dutzende Fortbildungsangebote von unterschiedlicher Qualität. Nähere Informationen über die Angebote bietet der Deutsche Bundesverband Coaching im Internet unter www.dbvc.de.
Einstiegsgehalt: Sehr variabel, weil Coaches oft selbstständig auf Stundenbasis arbeiten. Die Honorare haben eine Spannweite von 80 Euro pro Stunde bis zu Tagessätzen von 2400 Euro und mehr.
Teilnahme am 14. DGFP.Kongress 2006 in Wiesbaden :: 08.-09. Juni 2006
Diese Veranstaltung gehört zu den bedeutenden Kongressen für Personal und Weiterbildung. Ein breit gefächertes Themenangebot rund um die Personalarbeit und berufliche Qualifizierung zogen mehr als 3.000 Fachbesucher an. Als Aussteller-Neuling konnte die E.C.C. sowohl durch den gut gelegenen Standplatz in Halle 9 punkten, als auch durch viele Fachgespräche mit Personalentwicklern und Unternehmensentscheidern. Das E.C.C.-Team war mit dem Besucherfeedback zufrieden, denn
die neue Ausbildungsform zum Business-Coach international erhielt uneingeschränkte Zustimmung.
Teilnahme am WP-Kongress 2006 in Leipzig :: 22.-24. Mai 2006
Unter dem Thema „Netzwerke verbinden“ fand der 6. Kongress für Wirtschaftspsychologie statt. Sowohl als Ausstellerin als auch als Referentin konnte die E.C.C.- Geschäftsführerin Brigitte Fritschle zusammen mit ihrem Team zahlreiche Teilnehmer begrüßen. Daraus entwickelten sich intensive Gespräche über Coaching-Ausbildungen. Der erfolgreiche Kongress mit dem praxisorientierten, umfangreichen Angebot zog insgesamt mehr als 400 Fachbesucher an.
managerSeminare :: Heft Mai 2006
E.C.C. präsentierte sich als Aussteller auf den Petersberger Trainertagen nahe Bonn vom 31.3. bis 1.4.2006. Zahlreiche interessierte Teilnehmer verfolgten den zukunftsorientierten Vortrag der E.C.C.-Geschäftsführerin Brigitte Fritschle zum Thema „Ausbildung zum Business-Coach international“.
Auszug des Artikels „Weiterbildung für Weiterbildner“:
[...] Wie führt man Menschen zu ihren Ressourcen? Wie setzt man das Potential frei, das in Führungskräften und Mitarbeitern steckt? Und wie sorgt man für Handlungsfähigkeit in Stresssituationen – oder besser noch: Wie sorgt man für weniger Stress? Auf diese Fragen gab es auf dem Petersberg Antworten aus verschiedenen Richtungen.
Eine davon lautete „durch Coaching“ und kam von Brigitte Fritschle. Zweifelsohne ist Coaching geeignet, Klienten dazu zu verhelfen, ihre Potentiale auszuschöpfen. Allerdings, so machte Fritschle in Ihrem Vortrag deutlich, gehört dazu, dass sich Coaches noch sehr viel strenger als bisher am Bedarf ihrer Kunden ausrichten: „Wir sollten uns von der zurzeit vorherrschenden einseitigen Methodenorientierung verabschieden“, appellierte die Geschäftsführerin der E.C.C. European Coaching Comapny, Frankfurt/Main. „Die Kunden sind nicht an unseren Methoden interessiert, sondern an ihrem persönlichen Nutzen.“
Autozulieferer als Vorbild für Coaches
Eine konsequente Kundenorientierung erfordere auch, dass Coaches ebenso international denken und handeln wie die zunehmend global agierenden Unternehmen. „Wir müssen uns verhalten wie Automobilzulieferer, die mit ihren Kunden fix ins Ausland ziehen, sobald dieser dorthin geht“, zeichnete Fritschle den Weg vor. Die E.C.C. will mit einem guten Beispiel voranschreiten: Sie hat eine international ausgerichtete Coaching-Ausbildung aufgelegt, deren zweiter Durchlauf in diesem Jahr startet. [...]